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Nach ca. 10 Stunden Flug konnten wir auf dem Monitor unseres Flugzeuges sehen, dass wir den Airport Windhoek bald erreichen würden
Zwar etwas müde, doch voller Entdeckergeist betraten wir am 19.09.2008 früh morgens Namibianischen Boden. Die Sonne war ab jetzt unsere stetige Begleiterin.
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Es folgt die Weiterfahrt in Richtung Süden.
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Unten auf der Karte sind die einzelen Zielpunkte bzw. Aufenthaltsorte unserer Namibia- Reise der Reihenfolge nach aufgelistet.
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Die Kalahari Anib Lodge (Karte unten Nr. 2) war unsere erste Station in Namibia. Vor dem lukullischem Abendessen unternahmen wir eine Safari und bewunderten bei einem Picknick auf roterdiger Höhe den glutvollen Sonnenuntergang .
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Diese Reise, die über einige tausend Kilometer führt, eröffnet uns einen Rückblick in beklagenswerte deutsche Kolonialpolitik, doch auch, - beispielsweise bei den Höhlenbildern von Twyfelfontain, - eine Vorstellung von der ursprünglichen Lebenswelt der Stämme, die hier in weiter Ferne vor uns und unserer technisierten Zeit lebten . Doch ebenso wird dem Besucher die hoffnungsträchtige Gegenwart dieses Landes vorgestellt, wenn Schwarze und Weiße gemeinsam an der Zukunft ihres Landes arbeiten.
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Das, was die weit vor uns lebenden Ureinwohner an die Höhlenwände malten, um ihr Jagdglück zu beschwören, ist heute touristische Attraktion des Staates Namibia: Die Vielfalt der Tierarten, - gechützt im Namibischen Nationalpark Etoscha. - Diese übte auf uns eine sehr, sehr starke Anziehungskraft aus und bewog Rita sogar dazu, sich erstmalig in ihrem Leben der fliegenden Technik anzuvertrauen.
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Das kleine namibische Erdmännchen kann dieses Interesse an ihm kaum glauben und verharrt daher sehr, sehr lang in ungläubigem Staunen und Warten!
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Kaum glauben kann ich das, was ich sah, als ich eines Tages mein Bild im Internet wiederfand. Es zeigte mich in Lüderitz auf Spurensuche nach meinem Vorfahren. Vertieft in eine Ahnentafel sehe ich mich dort vor dem Haus meines vor etwa hundert Jahren verstorbenen Namensvetters interessiert lesend stehen. Ob ich aber verwandtschaftliche Beziehungen zum Hans Goerke herausgefunden habe, weiß ich leider nicht.
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Aufenthalts- und Übernachtungsmöglichkeit bieten in Namibia die Rastlager (“Restcamps” vom Zeltplatz bis zum Bungalow), die Lodges (in der Regel luxuriöse, komplett möbilierte Bungalows oder Zelte) und die Gästefarmen (landwirtschaftliche Betriebe). Sehr häufig sind Deutsche Inhaber der letztgenannten Unterkunftsmöglichkeit, während die Rastlager meist vom Namibia Wildlife Resorts betrieben werden.
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Das staatliche Camp, wie das in Okaukuejo im Etoscha Nationalpark lässt kaum noch Wünsche offen und dichter an der Natur als hier kann man nicht sein.
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In diesem kurzem Video- Ausschnit ist zu sehen, mit welcher Begeisterung die Sängerinnen (in anderen Lodges waren es auch Sänger)ihre Songs vortrugen. Das wirkte - wie man sieht - recht ansteckend auf ein Mitglied unserer Reisegruppe.
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Folk-song in der Gowati Lodge von Khorixas
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Mit insgesamt 168 km Länge, zwischen 450 und 550 m Tiefe und einer Höchstbreite von 27 km zählt der Fish River Canyon zu den größten Schluchten der Welt und stellt eine der Hauptattraktionen Namibias dar.
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Am Flughafen in Windhook erwartete uns Freddy, unser Namibianischer Fremdenführer mit dem Bus. Nach mehr als zehnstündigem Flug ging es mit ihm weiter zu unserem ersten, etwa 100 km südlich liegenden Übernachtungsort in Namibia, einer Lodge in der Nähe des Ortes Bethlehem. Dort angekommen brachen wir nach etwa einer halben Stunde zu unserer ersten Safari auf.
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Hier geht’s zur Dia-Show über Sehenswüedigkeiten auf unserer Rundreise im südlichen Teil Namibias
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In der Nähe des Fish River Canyon übernachteten wir in einem wildromantischen Hochebene, die von felsigen Bergen umgeben war, in der Canon Lodge. Von dort aus ging es nach einem romantischen Abend am nächsten Morgen weiter in Richtung Lüderitz. Hier endet die erste Dia Show, während die zweite Bilder zeigt, die wir auf unserem Weg in den nördlichen Teil Namibias geknipst haben.
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Hier geht’s zur Dia-Show über Sehenswürdigkeiten auf unserer Rundreise im nördlichen Teil Namibias
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